Jostäler Freilichtspiele
79822 Titisee-Neustadt / Jostal / Schildwende

Die Jostäler Freilichtspiele wurden im Jahr 1985 gegründet.
 

Regisseur: Albert Beha (Regisseur),

Organisationsteam: Alfred Rombach und Karl Zähringer
Träger und Veranstalter: Chorgemeinschaft MGV Titisee/Eckbach-Jostal.
Spielvertreter: Alfred Rombach
Aufführungsplatz am Griesbachhof in der Schildwende.
Die Tribüne zwischen Hofgebäude und Altenteil fasst 900 Zuschauer.

1987 kam unter Mitwirkung vieler Theaterspieler mit Sprechrollen und vielen Statisten
als erstes Stück "Der Königenhof" zur Aufführung.

Bisher haben rund 300 Männer, Frauen und Kinder zwischen eineinhalb und 70 Jahren mitgewirkt, dazu Pferde, Ziegen, Hühner. 

Unzählige Helfer werden für die Zuarbeit gebraucht.

CHRONIK  der Spiele

1987: "Der Königenhof" von Albert Faller wird aufgeführt.
 Die Kostüme werden in der Kleiderkammer in Bräunlingen geliehen oder eigenhändig geschneidert. Erzählt wird vom Lawinenunglück 1844 in Neukirch, bei dem der Königenhof völlig zerstört wird und 17 Menschen den Tod finden. Das Stück wird ein voller Erfolg.

1988:  "Der Königenhof"
wird auf vielfachen Wunsch wiederholt.

1990:  "Der Pesthof" von Albert Faller
spielt im 30-jährigen Krieg und handelt von der Pest, der Inquisition und der Liebe.

1993:  "Der hohle Graben" von Albert Faller
berichtet über einen Streit um eine Wegverbindung. Tausende Soldaten hinterlassen Leid und Zerstörung. Aber die Bauern wehren sich mit List.

1996:  "Der Bildhauer vom Fallengrund" Autor ist Günther Koppenhöfer
In diesem Stück ist Matthias Faller auf der Suche nach der Idealgestalt.
Friedhild Saier wird Regieassistentin.

1997: "Die Fallers".
Mitglieder der Fernsehfamilie treten bei den Freilichtspielen auf.
Gedreht wird auf dem Griesbachhof.

1999: „Der Königenhof"
aufgrund großer Nachfrage wurde dieses Stück nochmals gespielt.
In den drei Aufführungen seit 1987 haben rund 25 000 Menschen das Stück gesehen.

2000-2002: Generationenwechsel.
Gesamtleiter Johann Ketterer,
Mitorganisatorin Rosel Kaltenbach,
Manfred Kleiser (MGV Eckbach-Jostal) und Hartmut Schweizer (Sängerrunde)
Regisseurin wird Barbara Rießle.

2002: "Fanny" Das Stück über die "Feldbergmutter"
von Heidi Knoblich wird ein voller Erfolg. Wir schreiben das Jahr 1881. Durch Schneemassen kämpft sich eine junge Frau, um dem Bruder und der an Kindbettfieber erkrankten Schwägerin zur Seite zu stehen. Sie wird den Feldberg prägen. Ihr Name ist Fanny Mayer, bekannt als die Feldbergmutter.

2007: "Irmingard aus der Schildwende – eine Frau wehrt sich" Autor ist Wulf Schmidt.
Handelt vom ersten Neustädter Gerichtsprozess anno 1316,

Neuer Spielort ist die Öhlermühle

2011: "Der Untergang von Guta" (Wulf Schmidt)
Führt die Überheblichkeit des Menschen und die Folgen vor Augen.

Mai 2012:
Im Zelt bei der Öhlermühle wird das 25. Jubiläum gefeiert.

2015: "Die treue Theresia" Der kampf einer Hinterzartener Bäurin um ihren Hof.
Schauspiel nach historischen Quellen - von Wulf Schmidt
 


Die Freilichtspiele haben sich zu einem kleinen Unternehmen entwickelt und erwirtschaften einen ansehnlichen Gewinn.
Träger wird die Chorgemeinschaft Titisee-Jostal


(MGV Eckbach-Jostal/Sängerrunde Titisee).


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